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Meilenstein für wohnortnahe, medizinische Versorgung

Neuer Funktionstrakt am LAKUMED Krankenhaus Vilsbiburg feierlich eingeweiht

KrankenhausVilsbiburg

Im Beisein von Staatsminister Klaus Holetschek, Staatsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger, Landrat Peter Dreier sowie weiteren Vertretern der Politik und der Regierung von Niederbayern, Geschäftsführung und Mitarbeitern der LAKUMED Kliniken, dem Verwaltungsrat LAKUMED sowie beteiligten Baufirmen und Vertretern der Nachbarkliniken wurde am vergangenen Freitag der neue Funktionstrakt am Krankenhaus Vilsbiburg feierlich eingeweiht. „Mit dem im Rahmen des Bauabschnitts 1 geschaffenen neuen Funktionsgebäude erhalten wir eine neue OP-Abteilung, eine neue Intensiv- und IMC-Station und eine neue Sterilgutaufbereitung“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, im Rahmen der Begrüßung. „Ich freue mich, die neuen Räume nun offiziell an die „Nutzer“ übergeben zu können – und dies ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant.“

Landrat Peter Dreier betonte in seinem Grußwort, wie wichtig das Krankenhaus Vilsbiburg für den Landkreis Landshut und die gesamte Region schon immer gewesen sei und noch heute ist. Während 1982 zum Spatenstich der damaligen Baumaßnahmen der Bayerische Ministerpräsident Dr.h.c. Franz Josef Strauß nach Vilsbiburg kam, wurde die Bedeutung des Krankenhausstandortes auch am Freitag durch die Anwesenheit der beiden Staatsminister Aiwanger und Holetschek deutlich. Dreier dankte dem Freistaat auch für die große finanzielle Unterstützung, ohne die der Neubau am Krankenhaus Vilsbiburg nicht möglich gewesen wäre. So konnten rund 20 Millionen Euro von den insgesamt etwa 32 Millionen Euro für den neuen Funktionstrakt mit Fördermitteln des Freistaates Bayern bezahlt werden.
„Was wir hier heute sehen, ist ein Paradebeispiel für eine gelungene wohnortnahe Versorgung“, sagte Klaus Holetschek. „Das Krankenhaus Vilsbiburg hat nun eine wichtige Etappe auf dem Weg seiner Gesamtsanierung zurückgelegt. Die Bevölkerung in der Region darf sich über große Verbesserungen freuen.“ Der Gesundheitsminister machte in seiner Ansprache deutlich, dass die Sicherung einer hochwertigen akutstationären Versorgung in allen Landesteilen ein großes Anliegen seiner Politik sei und dass das Krankenhaus auch bei den zukünftigen, bereits geplanten Baumaßnahmen mit der Unterstützung des Freistaates rechnen dürfe. Großen Dank richtete Holetschek auch an die Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken. „Wir können viel in Gebäude investieren, aber das wäre nichts ohne die Menschen, die darin arbeiten“, so Holetschek. 

Auch Prof. Dr. Christian Pehl, Vorstand der LAKUMED Kliniken und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Vilsbiburg, schloss sich dem Dank an die Mitarbeiter an. „Ich bin glücklich, dankbar und stolz“, sagte er in seiner Ansprache. „Ohne Übertreibung können wir hier mittlerweile von einem Medizincampus Vilsbiburg sprechen.“

Am Ende der Eröffnungsfeier wurde der neue Funktionstrakt durch den Krankenhausseelsorger Jerry Valentin gesegnet. Außerdem erhielten die Anwesenden die Möglichkeit, die Räumlichkeiten und die moderne Ausstattung in kleinen Gruppen, geführt von Dr. Raimund Busley, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg, zu besichtigen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Musikkapelle „Quetschnblech“.

Nach dreijähriger Bauzeit wurde der neue Funktionstrakt am Krankenhaus Vilsbiburg am Freitag feierlich eingeweiht.

Die Staatsminister Klaus Holetschek und Hubert Aiwanger, Landrat Peter Dreier, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken Jakob Fuchs, weitere Vertreter der LAKUMED Kliniken sowie der regionalen Politik eröffneten den neuen Funktionstrakt.

Ärztlicher Direktor und Chefarzt Dr. Raimund Busley führte die Gäste in kleinen Gruppen durch die neuen Räumlichkeiten.

Der neue Funktionstrakt am Krankenhaus Vilsbiburg beinhaltet eine OP-Abteilung, eine Intensiv- und IMC-Station sowie eine Sterilgutaufbereitung.

Die Kapelle "Quetschnblech" sorgte bei der Einweihungsfeier für die musikalische Umrahmung.