Zervikale Myelopathie (Schädigung des Rückenmarks der Halswirbelsäule)

Die zervikale Myelopathie bezeichnet eine druckbedingte Schädigung des Rückenmarkes im Halsbereich, meist verursacht durch verschleißbedingte knöcherne Anbauten der Halswirbelkörper. Die Erkrankung ist oft schmerzfrei und beginnt oft als Gangstörung in den Beinen (Gleichgewichts- und Koordinationsstörung, Stolperneigung, Torkeln).